Umgestaltung von Bastians Garten

Mitte August 2016: Urlaub, endlich Urlaub!

Erst mal eine Woche mit der Familie an die niederländische Nordseeküste. Keine Gärten, keine Pflanzen, nur Sand und Meer.

Wieder Zuhause und noch zwei Wochen Urlaub was tun?

Natürlich am eigenen Garten weiterarbeiten!

Schon seit längeren wollte ich meine alten ungenutzten Kleingewächshäuser, die auf dem Betriebsgelände der Baumschule standen, in meinem Garten integrieren. In den Häusern hatte ich winterharte Kakteen und Sukkulenten kultiviert, dies jedoch vor ein paar Jahren aus Zeitgründen aufgegeben.

Einen Standort für die Häuser zu finden war nicht ganz einfach. Mein Garten ist abschüssig und an keiner Stelle eben. So sind größere Erdbewegungen notwendig, entweder muss Grund abgetragen oder aufgeschüttet werden. Ich entschied mich für das Aufschütten, da der Boden sehr schwer und lehmhaltig ist.

Der Lehmboden ist nur im Sommer mit schweren Maschinen befahrbar, ohne allzu große Flurschäden zu verursachen. Mitte August war es sehr trocken, ich hatte Urlaub, der Umgestaltung meines Gartens stand nichts im Wege.

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Ein Baumstamm als Pflanzgefäß

Im letzten Winter haben wir eine schon etwas ältere Weide, die auf unserem Betriebsgelände steht, beschnitten. Aus dem zu groß gewordenen Baum mit sehr viel Totholz entstand eine etwa drei Meter hohe „Kopfweide“, die wir nun jährlich „abrasieren“ möchten.

Bei den Schnittarbeiten ist uns aufgefallen, daß der komplette Stamm innen hohl ist. Als ich das kleingeschnittene Holz sah, kam mir so eine Idee…

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