Gefrorene Gärten

Am Neujahrstag war alles draußen mit einer dicken Schicht aus Raureif überzogen. Man fühlte sich wie in einem Wintermärchen.

Da die letzten Winter doch recht matschlastig waren, konnte ich mir dieses spektakuläre Naturschauspiel nicht entgehen lassen. Gut eingepackt ging ich direkt morgens mit dem Fotoapparat raus in den Garten.

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Der Waldgarten

Unser Waldgarten wurde im Jahre 2009 angelegt und bildet das Verbindungsstück zwischen dem „Garten am Wasserfall“ und dem „Garten der Annabelle“.

Vor der Anlange war dieses Gelände eine unbegehbare, mit allerhand Gestrüpp zugewucherte Böschung entlang eines natürlichen Bachlaufes.

Durch diesen „Dschungel“ bahnten wir uns einen Weg, Bäume und Sträucher wurden aufgeastet und ausgelichtet. Um die steile Böschung abzufangen errichteten wir eine niedrige Mauer aus Wasserbausteinen, an deren Fuße sich nun ein Splittweg entlang schlängelt. Es musste auch eine kleine Treppe gebaut werden.

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Der Garten der Rosalie

Die „Überreste“ eines Citroën Rosalie, ein Lieferwagen aus dem Jahre 1933, bilden das Hauptelement dieses 2008 angelegten Gartens.

Die etwa 20 Quadratmeter große Anlage beherbergt eine Sammlung verschiedener Gräser, wie das Japanische Waldgras (Hakonechloa macra), das leuchtende Japan-Goldbandgras (Hakonechloa macra ‚All Gold‘), das Japanische Blutgras (Imperata cylindrica ‚Red Baron‘), das Blaue Schillergras (Koeleria glaucaund das Weißbunte Chinaschilf (Miscanthus sinensis ‚Variegatus‘).

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