Der Kiesgarten

Unser kleiner Kiesgarten befindet sich inmitten der Verkaufsflächen der Baumschule. Er mildert das Gefälle zu dem historischem Erdgewächshaus ab, in dem sich unsere Gießkannensammlung befindet. Der Garten ist lang und schmal, etwa 3 x 15 Meter. Am Ende geht er nahtlos in unseren alpinen Steingarten über.

Die Pfanzenauswahl ist speziell auf das abgemagerte Erdreich abgestimmt, welches aus Dachgartensubstrat besteht und mit Kies abgedeckt ist. Highlights sind winterharte Kakteen, viele andere Sukkulenten, Blumenzwiebeln, Stauden, Gräser und Yuccapalmen.

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Der gelbe Sonnenhut

Eine meiner absoluten Lieblingsstauden ist der gelbe Sonnenhut (Rudbeckia fulgida ‚Goldsturm‘).

Diese aus Nordamerkia stammende Pflanze bringt den Sommer in jeden Garten.

Die Blütezeit reicht von Juli bis September, genau die Monate in der man viel Zeit im Grünen verbringt und sich an dem sternförmigen Flor erfreuen kann.

Besonders flächig gepflanzt kann der anspruchslose und pflegeleichte gelbe Sonnenhut seine Wirkung voll entfalten und den Garten in ein gelbes Blütenmeer verwandeln.

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Lieblingspflanze: Allium

Zu unseren absoluten Lieblingspflanzen gehören die verschiedenen Zierlauch-Arten (Allium).

Im Staudenbeet machen die Sorten ‚Globemaster‘, die höheren ‚Gladiator‘ oder die weiß blühenden ‚Mount Everest‘ eine gute Figur. Hervorragende Pflanzpartner sind Frauenmantel (Alchemilla)Storchenschnabel (Geranium), Lavendel (Lavandula)Katzenminze (Nepeta), Salbei (Salvia) sowie halbhohe Gräser.

Kugel-Lauch (Allium sphaerocephalon) wirkt am besten wenn er massenhaft verwendet wird. So setzt er Punkt für Punkt Akzente.

Die kleineren Arten wie zum Beispiel der Sternkugel-Lauch (Allium christophii) oder der Blauzungen-Lauch (Allium karatavienseeignen sich gut für Steingärten.

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Der Waldgarten

Unser Waldgarten wurde im Jahre 2009 angelegt und bildet das Verbindungsstück zwischen dem „Garten am Wasserfall“ und dem „Garten der Annabelle“.

Vor der Anlange war dieses Gelände eine unbegehbare, mit allerhand Gestrüpp zugewucherte Böschung entlang eines natürlichen Bachlaufes.

Durch diesen „Dschungel“ bahnten wir uns einen Weg, Bäume und Sträucher wurden aufgeastet und ausgelichtet. Um die steile Böschung abzufangen errichteten wir eine niedrige Mauer aus Wasserbausteinen, an deren Fuße sich nun ein Splittweg entlang schlängelt. Es musste auch eine kleine Treppe gebaut werden.

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